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Strukturiertes Promotionsprogramm

Das strukturierte Promotionsprogramm orientiert sich an den Erfolgen, die mit anderen Programmen für die Doktorandenausbildung gemacht worden sind und reagiert auf eine starke Nachfrage der Promovierenden nach Möglichkeiten des regelmäßigen Austausches in dieser Ausbildungsphase.

  • Ziel ist es, den Promovenden und Promovendinnen des Instituts einen intensiven Betreuungs- und Beratungskontext zur Verfügung zu stellen, der den Anforderungen an Professionalisierung in unseren Fächern Rechnung trägt.
  • Die Zusammenarbeit der Promovierenden, der Austausch mit Dozenten und Dozentinnen sowie mit auswärtigen Experten und Expertinnen sollen die wissenschaftliche Orientierung der Promovierenden im interdisziplinären Umfeld fördern und in Formen wissenschaftlicher Kooperation einüben.
  • Die Promovenden und Promovendinnen sollen schrittweise zu selbstständiger Forschung qualifiziert und
  • zur eigenständigen Drittmittelbeantragung befähigt werden.
  • Die Promovenden und Promovendinnen sollen zudem von den nationalen und internationalen Netzwerken personeller und institutioneller Art profitieren, die über die Mitglieder des Instituts vorgehalten werden. Dies beinhaltet auch den Austausch mit Gastwissenschaftlern des Instituts (u. a. Humboldt- und DAAD-Stipendiaten) und mit Drittmittel geförderten Projekten, die am Institut angesiedelt sind.

Vorgesehen ist neben den oben genannten Punkten die konzeptuelle und organisatorische Mitwirkung der Promovenden und Promovendinnen an einzelnen Veranstaltungsformen, die unterschiedliche Formen und Grade an betreuter und selbständiger Organisation aufweisen. Das Promotionsprogramm schafft so einen Rahmen, in dem die Promovierenden auch mit der Konzeption und Organisation wissenschaftlicher Veranstaltungen schrittweise vertraut gemacht werden.

 

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